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Graspapier

Graspapier

Anbieter der Vermögensanlage: creapaper GmbH

Weitersagen:

  • Preisgekrönte Innovation

  • International patentiertes Verfahren

  • über 1.000 Tonnen produziertes Graspapier

Grußwort

Grußwort

Liebe Anleger*innen,

Gras ist die Zukunft des Papiers. Mit GRASPAP® haben wir eine auf Graspellets basierende, neuartige Lösung für die Papierherstellung entwickelt, bei der der klassische Rohstoff Holz teilweise durch Gras ersetzt wird. Nach mehreren Jahren Forschung und Entwicklung in Zusammenarbeit mit der Universität Bonn haben wir die Marktreife erreicht und wollen nun die Papierherstellung revolutionieren.
Seien Sie dabei! 


Uwe D’Agnone
Unternehmer und Geschäftsführer der creapaper GmbH – Erfinder von GRASPAP®

Kurzbeschreibung

Mit nachhaltigen Materialien beschäftigt die sich als Werbeagentur gegründete creapaper GmbH bereits seit 25 Jahren. Auf der Suche nach einem ökologisch und ökonomisch sinnvollen Rohstoff für die Papierherstellung stieß Uwe D’Agnone vor einigen Jahren auf Gras. Getrocknet und zu Pellets verpresst kann es zu Papier und Kartonagen weiterverarbeitet werden und damit Frischfasern aus Holz ersetzen.

Der Rohstoff GRASPAP® löst damit nicht nur zukünftige Herausforderungen der Papierindustrie, sondern auch der Umwelt. Pro Jahr werden allein für den deutschen Papierbedarf 4 Mio. Bäume gefällt. Würde man nur 25 % des deutschen Papierbedarfs mit schnell nachwachsendem Gras statt Holz herstellen, so können jedes Jahr 1 Mio. Bäume erhalten werden, die das Klima stabilisieren. Übertragen auf den Weltmarkt, wären signifikant positive und messbare Auswirkungen auf die weltweiten CO2-Emissionen erreichbar, da sich die herstellungsbedingten CO2-Emission um bis zu 75 % senken lassen. Ebenso reduziert sich der Einsatz von Wasser und Chemikalien.

Die Qualität der Papiere mit den Grasbeimischungen von bis zu 50 % ist dabei hoch. Unabhängige Forschungsinstitute haben die Einsatzmöglichkeit im Lebensmittelbereich bestätigt, gute Festigkeitswerte nachgewiesen und sowie die Recycling- und Kompostierfähigkeit bestätigt.

Die Bandbreite der Anwendungen reicht somit von Verpackungen über Kartonagen bis zu graphischen Papieren, die bereits heute schon im Einsatz sind.

Auf dieser Basis soll die Fertigung des Rohstoffes GRASPAP® nun in größerem Maßstab stattfinden.

Wofür Ihre Investition verwendet wird

Mit Ihrer Investition wird die Anschaffung einer Produktionsanlage zur mechanischen Aufbereitung des sonnengetrockneten Grases finanziert, damit es in Form von Graspellets als Rohstoff für die Papierherstellung zur Verfügung gestellt werden kann. Die Jahreskapazität der Anlage beträgt 20.000 Tonnen.

Als Anleger*in erhalten Sie mit Ihrem Investment ab 250 Euro eine Verzinsung von 5,00 % p. a. bei einer Laufzeit von 5 Jahren sowie einen einmaligen, erfolgsabhängigen Bonuszins am Ende der Laufzeit in Höhe von 9,75 % auf den Darlehensbetrag, falls während der Laufzeit des Darlehens die Summe der Umsatzerlöse des Darlehensnehmers um mindestens 10,00 % über der Summe der Plan-Umsatzerlöse gemäß Projektprofil liegt.

Die Rückzahlung Ihres Nachrangdarlehens beginnt im Jahr 2020 und erfolgt dann in drei gleichen Raten. Die gesamte Fundingsumme ist auf 600.000 Euro begrenzt. Es besteht zudem eine Funding-Schwelle in Höhe von 400.000 Euro. Erst mit Erreichen der Funding-Schwelle gilt die Schwarmfinanzierung für dieses Projekt als erfolgreich. Bitte beachten Sie hierzu § 3 der Allgemeinen Darlehensbedingungen (Anlage 1 zum Darlehensvertrag).

Wie Ihre Investition wirkt

Natürlicher Rohstoff
Der Rohstoff Gras stammt ausschließlich von wirtschaftlich nicht genutzten Ausgleichsflächen rund um die Papierfabrik. Die Graspflanze bleibt nach der Ernte erhalten und kann im gleichen Jahr mehrfach geerntet werden.


Niedriger Wasserverbrauch
Zur Herstellung von Graspapier ist keine chemische Aufbereitung erforderlich. Dadurch sinkt gleichermaßen der Wasserbedarf. Insgesamt wird nur ein Liter Wasser für eine Tonne Graspapier benötigt, während bei Holz als Ausgangsstoff 13.000 Liter Wasser pro Tonne erforderlich sind.


Geringer Energieaufwand
Der Energieaufwand bei der Herstellung von Graspapier beträgt nur 134 kWh je Tonne, wodurch die CO2-Emissionen bei der Papierproduktion um bis zu
75 % reduziert werden können.


Günstiger Einkaufspreis
Im Vergleich zu einer Frischfaser kann GRASPAP® rund 40 % günstiger angeboten werden. Hintergrund sind die niedrigeren Anschaffungskosten der Produktionsanlage sowie eine Kooperation mit der Einkaufsgenossenschaft deutscher Landwirte, die einen fairen und stabilen Einkaufspreis für den Rohstoff Gras sicherstellt.

Chancen und Risiken

Die Papierindustrie sucht bereits seit mehreren Jahren nach Alternativrohstoffen für die Papierherstellung, denn das Altpapierrecycling stößt an seine Grenzen. Zum einen stagniert die Menge des in Deutschland und anderen westlichen Industrienationen gesammelten Altpapiers; zum anderen verkürzen sich die Fasern bei mehrfachem Recycling und müssen durch Frischfasern aus Holz ersetzt werden. Durch den Einsatz des neuen Rohstoffs GRASPAP® ist somit eine nachhaltige Veränderung der Papierindustrie im weltweiten Maßstab möglich und positive ökologische Effekte lassen sich mit einem rentablen Geschäftsmodell verbinden.

Die spezifischen Risiken des Geschäftsmodells liegen beispielsweise in der Papierindustrie als “Traditionsbranche” selbst, da diese sich mit Innovationen schwer tut und lange Akquisitionszyklen zu erwarten sind. Daneben ist die Papierindustrie ein oligopolistischer Markt, in dem große Akteure den Markteintritt verzögern oder blockieren könnten.

Daneben besteht auch das Risiko, dass die neu angeschafften Maschinen nicht wie geplant in Betrieb genommen werden können (z. B. auf Grund technischer Schwierigkeiten) und es somit zu Verzögerungen bei der Produktion und folglich dem Absatz von Graspellets kommen könnte.

Grundsätzlich besteht bei einer Investition das Risiko des Totalverlusts. Bitte lesen Sie hierzu vor einem Investment aufmerksam die projektspezifischen Risikohinweise als PDF. Auf der Seite Anlegerhinweise erhalten Sie zudem nähere Informationen zu den mit einem Crowdinvestment verbundenen Risiken.

Unternehmen

Forschung und Entwicklung


Als vor rund fünf Jahren die Idee entstand, den Rohstoff Gras für die Papierproduktion zu testen, standen ökologische Aspekte im Vordergrund: Energieeinsparung, Emissionsreduzierung, ein schnell nachwachsender Rohstoff, der als Basispflanze erhalten bleibt und nachwächst („Gras mähen ist wie Haareschneiden“). Je länger sich Uwe D’Agnone mit dem Rohstoff beschäftigt hat, umso deutlicher wurden die Möglichkeiten und Chancen eines industriellen Einsatzes. Die Rohstoffgewinnung aus Gras für die Papierherstellung ist von der landwirtschaftlichen Fakultät der Universität Bonn begleitet worden.

Sämtliche Forschungs- und Entwicklungsarbeiten wurden Ende 2016 abgeschlossen. Es liegen alle notwendigen Zertifikate, Zulassungen und Unbedenklichkeitsgutachten vor, die einen industriellen Einsatz des Rohstoffes Gras in der Papierherstellung ermöglichen. Die internationalen Patente in den 13 größten papierproduzierenden Ländern wurden zwischen September 2017 und Januar 2018 erteilt.

Im Rahmen einer durch die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) geförderten Studie an der Universität Bonn wurde im Jahr 2015 die Rohstoffverfügbarkeit für einen industriellen Einsatz nachgewiesen. Im Umkreis von 100 km um jede Papierfabrik in Deutschland sind pro Jahr 150.000 Tonnen Gras verfügbar. Ein weiteres Forschungsprojekt mit der Universität Bonn startet im April 2018. Ziel ist es, die Einsatzmöglichkeiten von Gras in der Papierproduktion weiter zu optimieren. Die überaus positiven Effekte des Einsatzes von Gras in der Papierproduktion werden eindrucksvoll in der im Oktober 2017 durch das Internationale Zentrum für Nachhaltige Entwicklung (IZNE) erstellten Ökobilanz dokumentiert.

Herstellungsprozess


Standort

Sitz der Firmenzentrale ist in Hennef, zentral gelegen zwischen Bonn und Köln. Die erste Produktionsanlage wird in der Nähe des Firmensitzes in Nordrhein-Westfalen in Betrieb genommen.

Unternehmensstruktur

Die Anteile an der creapaper GmbH werden mehrheitlich von der UD Holding UG (haftungsbeschränkt), Hennef, gehalten. Ein Fonds der eCAPITAL entrepreneurial Partners AG, Münster, ist mit einer Minderheit beteiligt. Der Investor ist im Rahmen einer Kapitalerhöhung im November 2017 eingestiegen. 

Mehrheitsgesellschafter der UD Holding UG (haftungsbeschränkt) ist Uwe D’Agnone. Rund 9 % der Anteile an der creapaper GmbH dienen als Sicherheit für einen externen Darlehensgeber.

Herr D’Agnone ist derzeit Alleingeschäftsführer der creapaper GmbH. Ergänzt wird das Leitungsteam der Firma durch erfahrene Führungskräfte und Experten der Papierbranche in den Bereichen kaufmännische Leitung, Vertrieb, Technik und Produktion.

Auszeichnungen und Preise

Im November 2016 wurde der creapaper GmbH vom Bundesumweltministerium der StartGreen Award, Deutschlands „grüner Gründerpreis“, verliehen. Den GreenUp Award der Nationalen Klimaschutzinitiative gewann die creapaper GmbH im Februar 2017. Im Oktober 2017 zeichnete die KfW die creapaper GmbH mit dem Preis „Bundessieger des KfW Award Gründer 2017“ aus. Creapaper gehört zu den TOP3-Nominierungen der GREENTEC AWRADS 2018 und erwar-tet mit Spannung die Prämierung der Sieger am 13. Mai 2018 in München.
  

Geschäftsplanung

Allein in Deutschland werden pro Jahr rund 20 Mio. Tonnen Holz- und Zellstoff verarbeitet, in Europa sind es über 100 Mio. Tonnen. Primäre Zielkunden sind inhabergeführte, nicht integrierte Papierfabriken (d. h., sie besitzen keinen eigenen Wald, sondern müssen Zellstoff hinzukaufen). Angestrebt wird in fünf Jahren ein Absatz von jährlich 250.000 Tonnen.

Als Pilotkunden konnte die creapaper GmbH die Papierfabrik Scheufelen gewinnen, mit der im Juni 2017 ein Abnahmevertrag für dreieinhalb Jahre mit einer Abnahmemenge von 6.000 Tonnen pro Jahr abgeschlossen wurde. Scheufelen ist seit Herbst 2016 in der Entwicklung eigener Rezepturen und Produkte unter Verwendung des neuen Rohstoffs. Mehrere hundert Tonnen Graspapier wurden bereits durch die Papierfabrik Scheufelen unter Verwendung einer Demoanlage hergestellt. Die Papierfabrik Scheufelen befindet sich seit Januar 2018 im Sanierungsverfahren. Inwieweit dies Einfluss auf die Erfüllung des Abnahmevertrags hat, kann derzeit noch nicht mit Bestimmtheit gesagt werden. In jedem Fall ist die Nachfrage nach dem Rohstoff GRASPAP® so hoch, dass ein teilweiser oder völliger Ausfall des Kunden Scheufelen problemlos durch andere Kunden aufgefangen werden kann.

Im Juni 2017 hat die REWE Group ein Pilotprojekt gestartet, um Graspapier für alternative Verpackungen ihrer Bio-Lebensmittel einzusetzen. Es wurden bereits mehr als 1 Mio. Verpackungen für Äpfel und Tomaten im Handel platziert. Derzeit produzieren rund 20 Papierfabriken und Weiterverarbeiter Graspapierprodukte.

Es gibt weltweit keinen anderen Rohstoff, der als Ersatz für Holz derart geeignet wäre, wie Gras. Bei allen anderen verfügbaren Rohstoffen (Stroh, Miscanthus, Schilf, Bambus) ist bei der Aufbereitung – ähnlich wie bei Holz – viel Chemie und ein enormer Energieaufwand erforderlich. Andere Rohstoffe wie z. B. Laub sind nicht flächendeckend und ganzjährig verfügbar. Die meisten alternativen Rohstoffe müssen darüber hinaus über teilweise mehrere tausend Kilometer transportiert werden, was ebenfalls für den ökologischen Ansatz von Gras als Rohstoff spricht. 
 
Damit sich ein neuer Rohstoff in der Papierindustrie überhaupt etablieren kann, müssen folgende Voraussetzungen bestehen:
– hohe Verfügbarkeit in großer Menge
– keine Anpassungen im Produktionsprozess der Papiermaschinen nötig
– kostengleich bis günstiger als Holz.
 
Bei GRASPAP® sind alle diese Voraussetzungen gewährleistet. Wettbewerber in diesem Marktsegment sind derzeit nicht vorhanden.

Die creapaper GmbH nutzt ihre Kundenpotenziale im Handel, um insbesondere den Nahrungsmittelherstellern die Vorteile des Rohstoffs Gras in Verpackungen näher zu bringen. So wird ein Sog erzeugt: Wenn ein Lebensmittel-Produzent entscheidet, seine Verpackungen künftig mit einem Grasanteil von z. B. 30 % zu produzieren, fordert er seine Lieferanten auf, sich mit diesem Rohstoff zu beschäftigen (falls er ihn noch nicht kennt) und ihn in seinen Produktionsprozess zu integrieren. Oder: die creapaper GmbH geht selbst mit einem potentiellen Auftrag eines Lebensmittel-Markenartikelunternehmens auf Papierproduzenten oder Weiterverarbeiter zu und bietet den Auftrag unter der Voraussetzung an, dass GRASPAP® eingesetzt wird. 

Damit werden die traditionell eher konservativen Unternehmen der Papierindustrie überzeugt, sich mit GRASPAP® zu beschäftigen. Diese sogenannte „Trojaner-Strategie“ verfolgt die creapaper GmbH seit Anfang 2017 sehr erfolgreich – bislang konnten so rund 20 Papierfabriken und Weiterverarbeiter als Kunden gewonnen werden.

Darüber hinaus werden alle modernen Mittel der Kommunikation wie Online-Marketing, virales Marketing und ausgiebige Pressearbeit genutzt. 

Ziel ist innerhalb der kommenden zwei Jahre bei einer breiten Öffentlichkeit den Rohstoff bekannt zu machen und so auch Nachfrage seitens der Konsumenten zu schaffen („Haben Sie auch Graspapiertüten? Ich habe das im Fernsehen gesehen“).

In der nachfolgenden Übersicht sind die unternehmensseitigen Stärken und Schwächen der creapaper GmbH dargestellt:

Stärken

  • Enorme Einsparung an Energie und Ressourcen
  • Ökologischer und ökonomischer Nutzen
  • Integration in bestehende Produktionsprozesse in der Papierherstellung
  • Patente und Zulassungen erteilt
Schwächen

  • Die Aufbau- und Ablauforganisation müssen auf das neue Geschäftsfeld hin ausgerichtet werden
  • Die Verfügbarkeit von Gras in großen Mengen muss organisiert werden (Logistik) 

Unter dem Reiter „Investitionsangebot“ finden Sie eine Zusammenfassung der wesentlichen Kennzahlen der creapaper GmbH während der Laufzeit der Crowdfinanzierung inklusive der dazugehörigen Erläuterungen.

Konditionen

Auf dieser Seite stellen wir Ihnen eine Übersicht über alle wichtigen Zahlen und Termine zu diesem Projekt bereit.

Laufzeit Zins Tilgung Zinstermin Fälligkeit
5 Jahre 5,00 % Ratendarlehen 30.09 30.09.2022
Fundingsumme: 600.000 Euro
Darlehensart: Nachrangdarlehen mit qualifiziertem Rangrücktritt
Zinszahlungsrhythmus: jährlich, nachschüssig (act/365)
Bonuszins: 9,75 % des Darlehensbetrages einmalig am Ende der Laufzeit bei Erreichung vordefinierter Umsatzziele möglich
Verfügbar ab: 24.01.2018
Mindestanlagebetrag: 250 €. Darüber hinaus jeder durch 50 teilbare Betrag.
Maximalanlagebetrag: 10.000 € je natürliche Person, entsprechend dem noch verfügbaren restlichen Darlehenskontingent.
Downloads:
Darlehensvertrag:

Zahlungsplan (5,00 % Zinsen p.a.)

Angenommen Sie vergeben zum Start des Projekts am 24.01.2018 ein Darlehen über €10.000,00 zu 5,00 % Zinsen p.a. für die Laufzeit von 5 Jahren, dann sieht Ihr Zahlungsplan für dieses Darlehen wie folgt aus:

Zahlungslauf Datum Zahlung brutto davon Zinsen davon Tilgung Zahlung netto
(nach Steuern)
Status
1 30.09.2020 € 3.404,23 € 71,23 € 3.333,00 € 3.385,45 ausgezahlt
2 30.09.2021 € 3.666,35 € 333,35 € 3.333,00 € 3.578,43 ausstehend
3 30.09.2022 € 3.500,70 € 166,70 € 3.334,00 € 3.456,73 ausstehend
Gesamt € 10.571,28 € 571,28 € 10.000,00 € 10.420,61

Reporting

Lieber Anleger, 

das Reporting zu diesem Projekt und andere Veröffentlichungen des Emittenten finden Sie in Ihrem Login-Bereich. Hier klicken für die Anmeldung.

Graspapier

Nachhaltige Wirtschaft
  • Verzinsung:
    • 5,00 %
  • Laufzeit:
    • 5 Jahre
  • Volumen:
    • 600.000 Euro
  • Bonuszins:
    • Möglich
Finanzierung erfolgreich abgeschlossen

Anlage- und
Finanzierungsgrundsätze