E-Lastenradfahrer vor dem Brandenburger Tor

sigo GmbH

Wertpapier

Dauer: 3:10

Verzinsung

7,25 %

Laufzeit

5,5 Jahre

Volumen

1.500.000 €

bereits finanziert: 332.750 €

Warnhinweis:

  • Der Erwerb dieses Wertpapiers ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Vermögens führen.
  • Potenzielle Anleger sollten das Wertpapier-Informationsblatt lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um die potenziellen Risiken und Chancen der Entscheidung, in die Wertpapiere zu investieren, zu verstehen.
  • Die Gestattung des Wertpapier-Informationsblattes durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht („BaFin“) ist nicht als Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen.
  • Die GLS Crowdfunding GmbH fungiert ausschließlich als Vermittler. Bei Fragen zum Finanzinstrument wenden Sie sich bitte an die Emittentin sigo GmbH.

Liebe Anleger*innen,

die Mobilitätswende ist in aller Munde – und E-Lastenräder sind eine fantastische Erfindung, da sie bei Einkäufen, Transporten und Freizeitaktivtäten auf der Kurzstrecke eine alltagstaugliche Alternative zum eigenen PKW bieten.

Gleichzeitig sind die Anschaffungskosten für ein E-Lastenrad relativ hoch und viele Menschen haben keine sichere Abstellmöglichkeit. Mit unserem E-Lastenrad-Sharing und unseren Partnern lösen wir dieses Problem.

Mit über 60 Partnern aus der Wohnungswirtschaft und 5 Kommunen bringen wir die Räder genau dahin, wo die Menschen leben – in die Quartiere vor Ort.  Mittlerweile sind 300 E-Lastenräder an 130 Standorten in Betrieb und Verträge für die nächsten 190 Räder sind bereits unterzeichnet. Unsere E-Lastenräder werden dabei von fast 11.000 Nutzern verwendet, allein 2022 kamen über 6.000 weitere hinzu.

Unsere Partner, wie z.B. die Nassauische Heimstädte, VONOVIA und die Stadt Würzburg, kaufen oder mieten die Räder und zahlen uns eine monatliche Pauschale für den Betrieb. sigo wiederum liefert alles aus einer Hand: Die Entwicklung der Räder, die Software, die APP und die Stationen inklusive Wartung und Kundensupport. Die Mieter und ihre Nachbarn freut das, denn sie nutzen die Räder bequem, flexibel und preiswert an der festen Station unserer Partner vor der eigenen Haustür. Natürlich im Look und Feel unserer Partner und inklusive Versicherung und Service.

Damit machen wir E-Lastenräder für jeden erschwinglich und verfügbar. Seien Sie dabei und werden Sie aktiver Teil der Mobilitätswende!

Thorsten Näbig & Tobias Lochen
Geschäftsführer der sigo GmbH

Sie wollen mehr über das Projekt erfahren?

Kurzbeschreibung

Die sigo GmbH ist ein 2017 gegründetes Unternehmen, das E-Lastenräder im Sharing für Partner betreibt. sigo kooperiert dafür mit Wohnungsunternehmen, Projektentwicklern, ÖPNV-Betreibern und Kommunen als Partnern, auf deren Flächen die E-Lastenräder fest installiert in einer Ladestation stehen. Zu unseren aktuellen rund 70 Partnern zählen u.a.: Nassauische Heimstätte, Vonovia, Bochum-Gelsenkirchener Straßenbahnen AG (BOGESTRA), Stadt Würzburg, Stadt Passau, Gewofag München, Gewosüd Berlin, Stadtwerke Ulm.

sigo erhält von den bonitätsstarken Partnern einen Kauf- oder Mietpreis und zusätzlich eine monatliche Servicegebühr – damit ist ein stabiler und planbarer Cash-Flow sichergestellt.

Zu dem Angebot gehören speziell für den Verleih konstruierte, hochwertige und robuste E-Lastenräder sowie Ladestationen, an denen die Räder automatisch verschlossen und induktiv geladen werden. Serviceangebote wie Installation, Wartung, eine einfach zu handhabende App, Kundensupport und die Abrechnung mit den Nutzern runden das Angebot ab.

Mit dem Angebot von sigo-Stationen werden Quartiere für alle Bewohner attraktiver, der Bau weiterer Parkplätze wird überflüssig und der Pkw-Verkehr nimmt ab.

Ihre Investition

sigo befindet sich aktuell in einem kontinuierlichen Wachstumsprozess, getrieben vom zunehmenden Fokus auf das Thema Nachhaltigkeit in der Immobilienwirtschaft einerseits und durch das große öffentliche und politische Interesse an der Mobilitätswende andererseits. Immer mehr Förderprogramme von Bund, Ländern und Kommunen sind die Folge, die vielfach auch von unseren Partnern genutzt werden können und die Nachfrage weiter ankurbeln.

Um der steigenden Nachfrage gerecht zu werden, will sigo sowohl Hardware als auch Software weiterentwickeln und neue Regionen mit sogenannten Serviceclustern (lokalen Teams) erschließen, um den Betrieb der Räder vor Ort sicherzustellen. Außerdem wird Geld in die Lieferkette investiert, um Lieferzeiten zu verkürzen, Materialpuffer als Sicherheit vorzuhalten und um schneller bei kurzfristigen Aufträgen reagieren zu können.

Als Anleger*in erhalten Sie mit Ihrem Investment ab 500 Euro eine Verzinsung von 7,25 % pro Jahr bei einer Laufzeit von 5,5 Jahren.

Die Rückzahlung des Nennbetrags der erworbenen Schuldverschreibungen erfolgt in drei Teilnennbeträgen in Höhe von 20 % des Nennbetrags im Jahr 2026, 30 % des Nennbetrags im Jahr 2027 und 50 % des Nennbetrags im Jahr 2028.  Die Teilnennbeträge sind zusammen mit den Zinsen am Zinszahlungstag fällig erstmals einen Bankarbeitstag nach dem 15.06.2026. Das gesamte Emissionsvolumen ist auf 1.500.000 Euro begrenzt.

"Ich habe in sigo investiert, weil sich durch die langfristige Zusammenarbeit mit der Wohnungswirtschaft ein robustes Geschäftsmodell ergibt! Gleichzeitig ist nachhaltige E-Mobilität ein absolutes Zukunftsthema."

"Ich habe in sigo investiert, weil sich durch die langfristige Zusammenarbeit mit der Wohnungswirtschaft ein robustes Geschäftsmodell ergibt! Gleichzeitig ist nachhaltige E-Mobilität ein absolutes Zukunftsthema."

Nikolaus Bayer (Investor sigo & Business Angel des Jahres 2020)

Wie Ihre Investition wirkt

Nachhaltige Städte und Gemeinden
Das Sharing von E-Lastenrädern und E-Bikes entlastet die Städte und Quartiere von individuellen Pkws. Flächen für Pkw-Stellplätze lassen sich anderweitig nutzen und stehen der Allgemeinheit zur Verfügung – so können attraktive Plätze für alle Menschen geschaffen werden.

Maßnahmen zum Klimaschutz
Durch ein E-Lastenrad-Sharing Angebot gibt es für die Bewohner der Quartiere in Kombination mit dem ÖPNV und dem eigenen Rad die Möglichkeit, auf einen eigenen Pkw und die damit verbundenen CO2-Emissionen (und natürlich auch den sonstigen Ressourcenverbrauch) zu verzichten. Damit wird die “Transportlücke” geschlossen, die ÖPNV und Fahrrad alleine nicht schließen können.

 Weniger Ungleichheiten
Das E-Lastenrad und E-Bike-Sharing bieten allen Bewohnern niedrigschwellig die Möglichkeit, zum günstigen Preis ein Rad nach Bedarf nutzen zu können. Es gibt keine Monatsgebühren und auch keine Gebühr für die Anmeldung, sondern es wird rein zeitbasiert abgerechnet. Die Nutzer müssen nicht mehrere Tausend Euro in ein eigenes Rad investieren, um nachhaltig mobil zu sein.

Chancen und Risiken

Grundsätzlich besteht bei einer Investition das Risiko des Totalverlusts. Bitte lesen Sie vor einem Investment aufmerksam die projektspezifischen Risikohinweise. Auf der Seite Anlegerhinweise erhalten Sie zudem nähere Informationen zu den mit einem Crowdinvestment verbundenen Risiken.

Chancen Risiken
Umweltbewußtsein wird immer stärker zum Leitfaden für unternehmerisches Handeln, das sich in Themen wie ESG, Mobilitätskonzepten und Förderprogrammen manifestiert. Durch gestörte Lieferketten können Radstationen nicht wie geplant an Partner-Standorten eröffnet werden und Umsätze verzögern sich.
E-Lastenräder boomen aktuell in Deutschland und sind im Trend - im Jahr 2021 wurden mit rund 167.000 Stück 62% mehr als im Vorjahr verkauft. Durch Diebstahl oder Vandalismus stehen die Räder den Nutzern nicht im nötigen Umfang zur Verfügung.
In der Stadt und bei jungen Leuten sinkt die Quote der Führerscheinbesitzer, so dass hier alternative Angebote stärker gefragt sind. Lieferdienste für Lebensmittel, Getränke und andere sperrige Produkte werden in einem Umfang attraktiv, der den Nutzungsfall “Einkauf” perspektivisch obsolet macht.

Das Unternehmen wurde 2017 von Tobias Lochen und Hannah Jensen gegründet. Tobias hat keinen Führerschein und damals nach einer flexiblen Lösung für seine Transportbedürfnisse gesucht, ohne selbst ein E-Lastenrad kaufen zu müssen – die Idee zu sigo war geboren!

Nach der Entwicklungsphase konnten 2019 die ersten Kunden gewonnen werden und im Frühjahr 2020 die ersten E-Lastenräder auf die Straße gebracht werden – und seitdem steigt die Anzahl an Partnern, Rädern und Nutzern kontinuierlich! Aktuell sind rund 300 Räder unterwegs auf den Straßen von 30 Städten, die von über 11.000 registrierten Nutzern ausgeliehen werden können.

Seit Mitte 2022 bietet sigo an verschiedenen Standorten auf individueller Kundennachfrage ergänzend auch E-Bike Sharing an.

 

Das Unternehmen ist in der Hilpertstr. 31 in 64295 Darmstadt ansässig, mit eigenen Büroräumlichkeiten im 5. OG und einem Lager/Werkstatt im EG. Service- und Vertriebsmitarbeiter sind über ganz Deutschland verteilt aktiv und unsere Räder sind an 130 Standorten in 30 Städten verfügbar

sigo ist als GmbH eingetragen im HR Darmstadt und hat 19 Anteilseigner.

Die größten Anteilseigner mit zusammen über 50% sind Gründer Tobias Lochen, Felix von Borck (Gründer von Akasol) und das Land Hessen (über den Fonds Hessen Kapital III). Darüber hinaus sind weitere Business Angel, darunter der Business Angel des Jahres 2020, Nikolaus Bayer, und Geschäftsführer Thorsten Näbig investiert.

Grafik zur Anteilverteilung

Die beiden Geschäftsführer Tobias Lochen und Thorsten Näbig verantworten folgende Funktionen:

Tobias Lochen ist zuständig für die Produktentwicklung, Hardware und Software, die Beschaffung sowie Marketing, PR & Vertrieb. Tobias Lochen ist Betriebswirt und entwickelt die sigo-Idee seit 2015 stetig weiter.

Thorsten Näbig ist zuständig für Finanzen, Buchhaltung, Controlling, HR, Operations und Kundensupport. Thorsten Näbig ist Diplom-Wirtschaftsingenieur, seit über 20 Jahren in verschiedenen Branchen und Unternehmen im Bereich Finanzen/Controlling aktiv und im Aufsichtsrat der Deutschen Reihenhaus AG.

sigo hat mittlerweile 37 Mitarbeitende in den verschiedenen Abteilungen von Einkauf und Entwicklung über Kundensupport und -service bis hin zu Marketing, Vertrieb und Finanzen/Personal und legt großen Wert auf interne Mitarbeiter – so wird der Kundensupport von Montag bis Sonntag sowie auch der gesamte Service der Räder im Feld durch eigene Mitarbeiter mit SV-pflichtigen Arbeitsverträgen erbracht.

Mitarbeitenden von sigo

Das E-Lastenrad und E-Bike-Sharing-System bestehen aus Hardware, Software und dem Service. Die Räder sind jeweils für das Sharing konzipiert, einfach in der Handhabung und robust in den Komponenten. Die E-Lastenräder werden zum Beispiel mit der Kombination aus Riemenantrieb, stufenloser Enviolo-Schaltung und leistungsstarkem Motor mit 120 Nm Drehmoment ausgestattet. Diese Komponenten machen die Benutzung einfach, und sind gleichzeitig auch für den Transport von schwereren Lasten geeignet.

Die Buchungs-App, verfügbar für Android und iOS, ist selbst entwickelt und ermöglicht die einfache Registrierung sowie Buchung rund um die Uhr für den Nutzer und ist auch Mittel zur Kundenkommunikation.

 

Der Service wird von eigenen Mitarbeitern vor Ort sichergestellt, diese warten und reparieren die Räder.

2021 gewinnt sigo den REAL PropTech Germany Award in der Kategorie „Konzepte & Services“.

sigo ist aktuell in ganz Deutschland aktiv und spricht als Partner Wohnungsbaugesellschaften, Projektentwickler sowie Kommunen an. Bei Neubauprojekten werden durch Mobilitätskonzepte häufig Sharing Angebote gefordert, um Stellplatzanforderungen reduzieren zu können. Durch die eingesparten Baukosten für Stellplätze lassen sich Sharingkonzepte kostenneutral umsetzen.

Für bestehende Wohnquartiere ist das Thema Aufwertung in ökologischer und sozialer Hinsicht eine wichtige Herausforderung für die Zukunft. Auch hier steigen die Anforderungen an die Wohnungswirtschaft stetig.

 

 

Die großen Bike-Sharing Anbieter in Deutschland sind nextbike by TIER und Call-a-Bike (DB), deren Fokus bisher allerdings nicht auf E-Lastenrädern, sondern häufig auf herkömmlichen Fahrrädern liegt. Diese Anbieter arbeiten zudem oft mit Abstellzonen, was den Nutzern in nicht zentral gelegenen Wohnsiedlungen nur bedingt hilft, da dann oftmals ein geeignetes Rad in der Nähe erst gefunden werden muss. Keiner dieser Anbieter verfügt über eine funktionierende Ladetechnologie für E-Lastenräder. Außerdem liegt der Kundenfokus auf der Abdeckung von  größeren Städten und nicht speziell auf der Wohnungswirtschaft.

Auf das Sharing von E-Lastenrädern sind Donk-EE, Avocargo und Cargoroo fokussiert. Dies sind jedoch Anbieter, die keine Ladestationen und auch kein für das Sharing besonders optimiertes Rad haben. Diese Anbieter setzen in erster Linie auf die Direktansprache der Endnutzer und sind daher nur in einzelnen Städten – dann aber mit einer großen Anzahl von Rädern – vertreten. Donk-EE ist in Köln und Leverkusen, Avocargo in Berlin und München, und Cargoroo in Berlin (und in weiteren Städten in den Niederlanden und Großbritannien) aktiv.

Sigo hingegen muss für sein Geschäftsmodell kein Gebiet vollständig abdecken, sondern kann aufgrund der Ladestation auch dezentral Räder im Sharing in kleinerer Anzahl anbieten – eine „Mindestabdeckung“ zum Erreichen von ökonomisch notwendigen Nutzerzahlen in der Fläche entfällt hier.

 

 

 

sigo hat einen B2B Vertrieb mit 6 Mitarbeitern, die regional orientiert im direkten Kundenkontakt mit bestehenden und neuen Partnern stehen. Die Vertriebs- und Marketingaktivitäten sind stark auf die Zielgruppen Immobilienwirtschaft und Kommunen ausgerichtet. sigo ist daher auch auf typischen Immobilienmessen wie z.B. der POLIS und der ExpoREAL präsent und im aktiven Austausch mit Vertretern der Branche.

Unter dem Reiter Investitionsangebot finden Sie eine Zusammenfassung der wesentlichen Kennzahlen der sigo GmbH während der Laufzeit der Crowdfinanzierung inklusive der dazugehörigen Erläuterungen.

“Die sigo E-Lastenräder sind für uns eine einfache, aber effektive Lösung, unseren Mieterinnen und Mietern umweltfreundliche Mobilitätsangebote zur Verfügung stellen zu können.”
Nassauische Heimstätte (Gregor Steiger)

 

„Unser öffentliches Verkehrsangebot wird durch die E-Lastenräder perfekt ergänzt.”
BoGeStra (Verena Obergfell)

Stärken und Schwächen

Stärken Schwächen
sigo besitzt ein robustes Geschäftsmodell mit sicheren Einnahmequellen und vielen Upselling-Möglichkeiten Das Geschäftsmodell mit eigener Hardware, eigener Software und eigenem Service hat eine hohe Komplexität und erfordert eigene Ressourcen
Die Ladestation und das fürs Sharing konzipierte E-Lastenrad sind klare Alleinstellungsmerkmale Aktuell hat sigo kein Lastenrad, das ohne Station betrieben werden könnte, somit können nicht alle öffentlichen Ausschreibungen bedient werden
Die Organisation ist stabil aufgestellt und für weiteres Wachstum und Skalierung bereit Die aktuelle Lieferkette für Komponenten hat aufgrund der individuellen Fertigung relativ lange Vorlaufzeiten

Investitionsangebot

Auf dieser Seite stellen wir Ihnen eine Übersicht über alle wichtigen Zahlen und Termine zu diesem Projekt bereit.

Laufzeit Zins Tilgung Zinstermin Fälligkeit
5,5 Jahre 7,25 % Ratendarlehen 15.06. 15.06.2028
Emissionsvolumen:

1.500.000 €

Art des Finanzinstruments:

Inhaberschuldverschreibung (nicht nachrangig)

Zinstermin:

jährlich zum 15.06., erstmalig zum 15.06.2023, letzte Zinszahlung erfolgt am 15.06.2028

Verfügbar ab

21.12.2022

Rückzahlung:

in drei Raten, in Höhe von 20 % des Nennbetrags im Jahr 2026, 30 % des Nennbetrags im Jahr 2027 und 50 % des Nennbetrags im Jahr 2028, erstmalig einen Bankarbeitstag nach dem 15.06.2026

Mindestanlagebetrag:

500 €

Stückelung:

250 €

Handelbarkeit:

Ein Börsenlisting ist nicht vorgesehen

Downloads

sigo GmbH – Wertpapier-Informationsblatt

sigo GmbH – Anleihebedingungen

sigo GmbH – Handelsregisterauszug

sigo GmbH – Jahresabschluss 2021

sigo GmbH – Produktbeschreibung

sigo GmbH – Kennzahlenübersicht

Zahlungsplan (7,25 % Zinsen p.a.)

Angenommen Sie vergeben zum Start des Projekts am 21/12/2022 ein Darlehen über €10.000,00 zu 7,25 % Zinsen p.a. für die Laufzeit von 5,5 Jahren, dann sieht Ihr Zahlungsplan für dieses Darlehen wie folgt aus:

Zahlungslauf Datum Zahlung brutto davon Zinsen davon Tilgung Zahlung netto
(nach Steuern)
Status
1 15.06.2023 € 351,58 € 351,58 € 0,00 € 258,85
Berechnung der Steuern
Zinsen brutto: € 351,58

- Kapitalertragssteuer: € 87,90
- Kirchensteuer: € 0,00
- Soli: € 4,79

Zinsen netto: € 258,85
ausstehend
2 15.06.2024 € 725,00 € 725,00 € 0,00 € 533,79
Berechnung der Steuern
Zinsen brutto: € 725,00

- Kapitalertragssteuer: € 181,25
- Kirchensteuer: € 0,00
- Soli: € 9,96

Zinsen netto: € 533,79
ausstehend
3 15.06.2025 € 725,00 € 725,00 € 0,00 € 533,79
Berechnung der Steuern
Zinsen brutto: € 725,00

- Kapitalertragssteuer: € 181,25
- Kirchensteuer: € 0,00
- Soli: € 9,96

Zinsen netto: € 533,79
ausstehend
4 15.06.2026 € 2.725,00 € 725,00 € 2.000,00 € 2.533,79
Berechnung der Steuern
Zinsen brutto: € 725,00

- Kapitalertragssteuer: € 181,25
- Kirchensteuer: € 0,00
- Soli: € 9,96

Zinsen netto: € 533,79
ausstehend
5 15.06.2027 € 3.580,00 € 580,00 € 3.000,00 € 3.427,03
Berechnung der Steuern
Zinsen brutto: € 580,00

- Kapitalertragssteuer: € 145,00
- Kirchensteuer: € 0,00
- Soli: € 7,98

Zinsen netto: € 427,03
ausstehend
6 15.06.2028 € 5.362,50 € 362,50 € 5.000,00 € 5.266,89
Berechnung der Steuern
Zinsen brutto: € 362,50

- Kapitalertragssteuer: € 90,63
- Kirchensteuer: € 0,00
- Soli: € 4,95

Zinsen netto: € 266,89
ausstehend
Gesamt € 13.469,08 € 3.469,08 € 10.000,00 € 12.554,14

Was bewirkt mein Investment?

Wir haben uns gefragt, wie wir die angestrebte Wirkung Ihres Investments in Bezug auf Nachhaltigkeitsziele für Sie greifbar machen können.

Das folgende Wirkprofil stellt einen Versuch dar, die nachhaltige Wirkung von Unternehmen sichtbar zu machen. Es wurde von unserem Kooperationspartner, der GLS Bank, aus Basis des eigenen Nachhaltigkeitsverständnisses und den „UN Sustainable Development Goals„, (SDG), entwickelt. Das Ergebnis beruht auf den Antworten des Unternehmens auf Fragen zu der Wirkung seiner Angebote und Dienstleistungen. Dieses Bewertung soll Ihnen, als Investor*in, tiefergehende Einblicke in die angestrebte Wirkung Ihrer Investments verschaffen.

Bitte beachten Sie: Die Darstellung der angestrebten Wirkung basiert auf einer subjektiven Eigen-Bewertung des Unternehmens ohne Anspruch auf Vollständigkeit und Richtigkeit. Die Darstellung enthält keine Aussage oder Prognosen zur finanziellen Entwicklung des Unternehmens oder zur Wertentwicklung Ihres Investments.

Sie wollen die Hintergründe verstehen? Lesen Sie mehr darüber.

Lesen Sie mehr zu unserem Zukunftsbild für die Nachhaltige Wirtschaft.

Sie wollen die Hintergründe verstehen? Lesen Sie mehr über „Impact Investing“ – Anlegen mit Wirkung.

In welcher Dimension der Nachhaltigkeit wirken sigo am stärksten?

87 %

Zukunftsweisend

75 %

Ökonomisch

Wie zahlen sigo auf die SDGs mit dem Fokus "Zukunftsweisend" ein?

SDG Icon 11: Nachhaltige Städte und Gemeinden

Bewertung: 75 aus 100 Punkten

Das Sharing von E-Lastenrädern und E-Bikes entlastet die Städte und Quartiere von individuellen Pkws. Flächen für Pkw-Stellplätze lassen sich anderweitig nutzen und stehen der Allgemeinheit zur Verfügung – so können attraktive Plätze für alle Menschen geschaffen werden.

SDG Icon 13: Massnahmen zum Klimaschutz

Bewertung: 100 aus 100 Punkten

Durch ein E-Lastenrad-Sharing Angebot gibt es für die Bewohner der Quartiere in Kombination mit dem ÖPNV und dem eigenen Rad die Möglichkeit, auf einen eigenen Pkw und die damit verbundenen CO2-Emissionen (und natürlich auch den sonstigen Ressourcenverbrauch) zu verzichten. Damit wird die “Transportlücke” geschlossen, die ÖPNV und Fahrrad alleine nicht schließen können.

 

Wie zahlen sigo auf die SDGs mit dem Fokus "Ökonomisch" ein?

SDG Icon 10: Weniger Ungleichheiten

Bewertung: 75 aus 100 Punkten

Das E-Lastenrad und E-Bike-Sharing bieten allen Bewohnern niedrigschwellig die Möglichkeit, zum günstigen Preis ein Rad nach Bedarf nutzen zu können. Es gibt keine Monatsgebühren und auch keine Gebühr für die Anmeldung, sondern es wird rein zeitbasiert abgerechnet. Die Nutzer müssen nicht mehrere Tausend Euro in ein Rad investieren, um nachhaltig mobil zu sein.

Die wichtigsten Fragen und Antworten auf einem Blick

Zum Einsatz kommen kobaltfreie Lithium-Eisenphosphat-Akkus. Diese sind im Vergleich zu den häufig verwendeten Lithium-Ionen Akkus sicherer, haben eine höhere Zyklenfestigkeit und sind unempfindlicher gegen Temperaturschwankungen. Dafür sind diese deutlich schwerer, was beim Einsatz im Lastenrad wenig stört.

Die Ladestation ist genau wie das Rad mit einem Induktionspad ausgestattet, über das die Ladung des Akkus berührungslos stattfindet, sobald das Rad in die Station geschoben wird. Damit ist dieser Vorgang unabhängig von Witterung, Nutzerverhalten oder anderen äußeren Einflüssen. In der Station wird das Rad darüberhinaus auch mit einem Bolzen, der in den Rahmen greift, diebstahlsicher verriegelt.

Auf die Reparaturfähigkeit wurde bereits in der Entwicklung großer Wert gelegt. Sämtliche Komponenten sind austauschbar, um eine möglichst lange Lebensdauer des Rades zu ermöglichen, Durch den Service aus eigener Hand ist sigo auch in der Lage, regelmäßige Wartungen durchzuführen und auch so eine lange Lebensdauer des Rads zu gewährleisten.

Durch feste Verträge mit den Partnern, die das Rad entweder kaufen oder mieten und zusätzlich eine monatliche Gebühr für den Betrieb bezahlen, sind stabile Einnahmen garantiert. Nutzergebühren werden in der Regel zwischen dem Partner und sigo geteilt und sind daher eine zusätzliche Einnahmequelle on top.

Warnhinweis:

  • Der Erwerb dieses Wertpapiers ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Vermögens führen.
  • Potenzielle Anleger sollten das Wertpapier-Informationsblatt lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um die potenziellen Risiken und Chancen der Entscheidung, in die Wertpapiere zu investieren, zu verstehen.
  • Die Gestattung des Wertpapier-Informationsblattes durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht („BaFin“) ist nicht als Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen.
  • Die GLS Crowdfunding GmbH fungiert ausschließlich als Vermittler. Bei Fragen zum Finanzinstrument wenden Sie sich bitte an die Emittentin sigo GmbH.