Das solargrün Team an dem Hauptstandort in Saulheim

solargrün II

Nachrangdarlehen

Verzinsung

4,00 %

Laufzeit

3 Jahre

Volumen

2.000.000 €

bereits finanziert: 0 €

Hinweis gemäß § 12 Abs. 2 und 3 Vermögensanlagengesetz:

Der Erwerb dieser Vermögensanlage ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Vermögens führen. Der in Aussicht gestellte Ertrag ist nicht gewährleistet und kann niedriger ausfallen.

Liebe Anlegerinnen, liebe Anleger,

wir setzen uns aus Überzeugung für den Ausbau der Solarenergie ein und wollen mit unserem Engagement einen Beitrag zur stabilen Versorgung Deutschlands mit günstigem und umweltfreundlichem Strom leisten. Dabei legen wir besonderen Wert auf ökologische und wirtschaftliche Nachhaltigkeit sowie den fairen Umgang mit sämtlichen Projektpartnern.

Unsere Leidenschaft bringen wir mit Expertise in unser Kerngeschäft ein: In den vergangenen fast 20 Jahren hat das Team der solargrün bereits mehr als 120 Solarprojekte mit einem Gesamtvolumen von rund 1.300 Megawatt in Deutschland realisiert. Seit Gründung von solargrün fokussieren wir uns auf PV-Projekte ohne staatliche Förderung in Deutschland, um die Energiewende wirtschaftlich nachhaltig zu gestalten.

Wir bedanken uns herzlich, dass Sie uns schon im März diesen Jahres Ihr Vertrauen schenkten: Unser erstes Crowd-Funding auf der GLS Crowd schlossen wir erfolgreich nach 9 Stunden ab.

Seitdem konnten wir unser Geschäftsmodell erfolgreich ausbauen. Mit den bisher erreichten Meilensteinen liegen wir über unserem Geschäftsplan. Wir haben unser Team verstärkt und unsere Projektpipeline signifikant vergrößert. Erste Projekte befinden sich bereits in konkreten Planverfahren und sollen im nächsten Jahr genehmigt und anschließend realisiert werden. Zudem konnten wir einen Kooperationspartner für den Ankauf von Projektrechten gewinnen, wodurch sich unser mögliches Projektvolumen zusätzlich erhöht.

Für den weiteren Unternehmensaufbau erfolgt nun planmäßig die nächste Tranche unserer Crowdfinanzierung. Mit dieser zweiten Investitionsmöglichkeit in das Unternehmen solargrün bieten wir Ihnen wieder eine Vermögensanlage, die ökologisch nachhaltig und gut verzinst ist. Investieren Sie in die Energiewende!

Seien Sie dabei!

Dennis Schilling, Björn Meyer und Thomas Broschek
Geschäftsführung der solargrün GmbH

Sie wollen mehr über das Projekt erfahren?

Kurzbeschreibung

Die Anleger*innen investieren in die solargrün GmbH, welche durch die Projektentwicklung im Bereich der Photovoltaik-Freiflächenanlagen aktiv zum Gelingen der Energiewende in Deutschland beiträgt. Die eingeworbenen Darlehensmittel werden zur Finanzierung der verschiedenen Wertschöpfungsstufen der Projektentwicklung eingesetzt. Diese erstrecken sich von der Flächenidentifikation und Flächensicherung (Projektpotentiale), über das Genehmigungsverfahren bis hin zur Teilnahme an einem Ausschreibungsverfahren nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (“EEG“) bzw. den Abschluss von Stromabnahmeverträgen (Power Purchase Agreements, kurz “PPA“ genannt). Die somit entwickelten Projektrechte bilden die Grundlage für die Beschaffung einer Projektfinanzierung sowie den Verkauf des Projektes an den langfristigen Betreiber.

Aktuelle Marktentwicklungen werden beobachtet und auf ihre Umsetzbarkeit geprüft. Aktuell arbeiten wir beispielsweise an einem ersten Agri-PV Projekt Potential sowie an der Integration von Speichern in unsere Photovoltaikprojekte.

Mit dem Kapital aus der Crowd-Finanzierung wird der weitere Unternehmensaufbau ermöglicht. Es handelt sich somit um eine Unternehmensfinanzierung mit einer Laufzeit von drei Jahren und nicht um eine EEG-typische Projektfinanzierung mit gewöhnlich deutlich längerer Laufzeit.

Ihre Investition

Mit Ihrer Investition in die solargrün GmbH ermöglichen Sie die Entwicklung neuer Photovoltaik Freiflächenprojekte in Deutschland. Die von Ihnen gewährten Nachrangdarlehen werden zur Finanzierung der verschiedenen Wertschöpfungsstufen der Projektentwicklung und dem weiteren Aufbau des Unternehmens eingesetzt.

Als Anleger*in erhalten Sie mit Ihrem Investment ab 250 Euro eine Verzinsung von 4,00 % p.a. bei einer Laufzeit bis 31.03.2025.

Zusätzlich besteht die Möglichkeit einer einmaligen Bonuszinszahlung am Ende der Laufzeit. Diese ist abhängig von der Summe der Umsatzerlöse der solargrün von 2020 bis einschließlich 2024. Geplant ist in dieser Zeit die Projektierung von Solarparks mit 265 MWp Nennleistung und einem Umsatz daraus von rund 33 Mio. Euro. Der Bonuszins liegt in Höhe von 1 %, falls die kumulierten Umsatzerlöse mindestens 30 Mio. Euro betragen, von 4 % bei Umsatzerlösen von mindestens 33 Mio. Euro und von 9 % bei Umsatzerlösen von mindestens 36 Mio. Euro.

Die Rückzahlung Ihres Nachrangdarlehens ist endfällig. Die gesamte Fundingsumme ist auf 2.000.000 Euro begrenzt. Es besteht zudem eine Funding-Schwelle in Höhe von 1.000.000 Euro. Erst mit Erreichen der Funding-Schwelle gilt die Schwarmfinanzierung für dieses Projekt als erfolgreich. Bitte beachten Sie hierzu § 3 der Allgemeinen Darlehensbedingungen.

Wie Ihre Investiton wirkt

Ökologische Energieerzeugung mit Solarparks
Die Stromerzeugung mittels Photovoltaik gilt dank geringer energetischer Amortisationszeit und Ihrem Beitrag zur Reduktion des CO2 Ausstoßes als saubere und nachhaltige Form der Energieerzeugung. Konkret sparen die jährlich neu errichteten Solarparks mit einer Leistung von 135 MWp Jahr für Jahr ca. 83.000 t CO2 ein (berechnet nach dem Nettovermeidungsfaktor des Umweltbundesamtes). Solarkraftwerke produzieren aktuell neben Wasserkraftwerken den günstigsten Strom. Langfristig werden weiterhin sinkende Erzeugungskosten für Solarstrom erwartet.

Erfolgreicher Marktstart mit wachsender Pipeline von Solarprojekten
Als Projektentwickler schafft die solargrün „neue“ Solarprojekte. So trägt die solargrün unmittelbar zum Gelingen der Energiewende bei. Darüber hinaus wird ein Großteil der von der solargrün geschaffenen Parks ohne staatliche Förderung umgesetzt. Damit ist die solargrün bestens für den Trend hin zu Solarenergie ohne staatliche Förderung positioniert.
Die Projektpipeline von mehr als 50 Projekten mit einem Gesamtvolumen von mehr als 750 MWP liegt deutlich über Plan. Vor diesem Hintergrund sowie der weiter zunehmenden Akquisetätigkeiten über interne und externe Mitarbeiter*innen erwartet solargrün, die Ziele für die ersten Jahre deutlich zu übertreffen.

Erfahrenes Team
Das Team der solargrün vereint mehrere Jahrzehnte Branchenerfahrung in allen Phasen der Projektentwicklung von Photovoltaik Großprojekten. Im gesamten Bundesgebiet hat das Team über 120 Solarprojekte mit einem Gesamtvolumen von rund 1300 Megawatt realisiert. Der Teamaufbau ist im Plan – mittlerweile sind 10 Positionen besetzt (Geschäftsführung und Mitarbeiter*innen). Drei Werkstudent*innen vervollständigen das Team. Darüber hinaus sind acht Außendienstmitarbeiter*innen in der Akquise für solargrün tätig.

Chancen und Risiken

Chance Risiken
Der Ausstieg aus der Kohleverstromung und weitere Verbesserungen der politischen Rahmenbedingungen für Erneuerbare Energien in Deutschland können die Umsetzung neuer Solarparks beschleunigen. Die energiepolitischen Rahmenbedingungen für Solarprojekte in Deutschland können die Umsetzung von Solarparks negativ beeinflussen.
Dass der Gesetzgeber den Kommunen nunmehr die Partizipation am Erfolg von Solarparks gestattet hat, kann die Umsetzung weitere Projekte ermöglichen und beschleunigen. Zunehmende Konkurrenz um geeignete Flächen kann den Zugang zu neuen Projekten erschweren.
Wachsender Bedarf von Investoren an nachhaltigen Stromerzeugungsanlagen gepaart mit steigender Nachfrage von Verbrauchern nach nachhaltigem Strom sowie steigende Strompreise können Solarparks wirtschaftlich attraktiver machen. Steigende Nachfrage nach Modulen und anderen Komponenten können die Investitionskosten von Solarparks erhöhen.
Die Möglichkeit des Projektrechteerwerbs im Rahmen der abgeschlossenen Kooperation mit einem starken Partner begünstigt die Realisierung zusätzlicher Projektvolumina für solargrün und kann die Unternehmensentwicklung positiv verstärken. Der Partner übernimmt in dieser Kooperation die Bereitstellung des Kapitals und solargrün die Arbeiten im Rahmen der Projektentwicklung. Fluktuation von erfahrenen Mitarbeiter*innen durch den starken Wettbewerb können den Teamausbau erschweren.

Grundsätzlich besteht bei einer Investition das Risiko des Totalverlusts. Bitte lesen Sie hierzu vor einem Investment aufmerksam die projektspezifische Risikohinweise. Auf der Seite Anlegerhinweise erhalten Sie zudem nähere Informationen zu den mit einem Crowdinvestment verbundenen Risiken.

Die operativ tätigen Gesellschafter Dennis Schilling, Björn Meyer und Thomas Broschek sowie ein Großteil des Teams kennen sich aus der gemeinsamen Arbeit bei einem Erneuerbaren Energien Projektentwickler und haben über viele Jahre zusammengearbeitet.

Durch die über die vergangenen Jahre gesunkenen Kosten für Photovoltaik-Module können Solarparks mittlerweile auch ohne gesetzliche Förderung wirtschaftlich nachhaltig betrieben werden. Dadurch steigt die Relevanz von Stromabnahmeverträgen. Dieser Trend verändert die Solarbranche nachhaltig. Aus der Erkenntnis dieses Trends und der auch im Ausland gewonnenen Erfahrungen mit Stromabnahmeverträgen sowie der früheren, gemeinsamen Tätigkeit entstand die Idee, eine eigene Gesellschaft für die Entwicklung von Solarprojekten zu gründen. Diese wurde im Sommer 2020 durch die Gründung der solargrün verwirklicht.

Mit Carsten Reins wurde bei Gründung des Unternehmens ein Gesellschafter und Eigenkapitalgeber mit über 20 Jahren Erfahrung im Solarbereich gewonnen. Die solargrün verfügt dank der Erfahrungen des gesamten Gründerteams sowie der eingestellten Mitarbeiter*innen über ein starkes Netzwerk an Verpächtern, Kooperationspartnern, Dienstleistern, Banken und Eigenkapitalinvestoren ebenso wie Energieversorgern, Stadtwerken und Stromhändlern.

In dem etwas mehr als einem Jahr seit Gründung konnte solargrün bereits mehr als 180 MWp an Pachtverträgen sichern und damit das Ziel von 130 MWp für das Jahr 2021 deutlich übertreffen. Insgesamt hat solargrün eine Projektpipeline von mehr als 50 Projekten mit einem Gesamtvolumen von mehr als 750 MWp aufbauen können und ist damit dem selbst gesteckten Zeitplan voraus.

Da solargrün als attraktiver Arbeitgeber wahrgenommen wird, konnte zwischenzeitlich das Team aufgebaut werden. Die Mitarbeiter*innen für die Akquise und Genehmigungsplanung lassen einen weiterhin dynamischen Ausbau und eine erfolgreiche Umsetzung der Projektpipeline erwarten. Weitere Mitarbeiter*innen unterstützen nun die operativen Prozesse. solargrün konnte erfahrene Kolleg*innen aus dem eigenen Netzwerk für die Mitarbeit gewinnen. Mit 10 Mitarbeiter*innen und 3 Werkstudent*innen ist der Teamaufbau im Plan. Nachfolgend das Organigramm der solargrün:

Für drei weitere Mitarbeiter*innen (→ Genehmigungsplanung, Projektcontrolling und Baurealisierung) hat der Einstellungsprozess begonnen. Für diese Positionen sind Einstellungen im Laufe des Jahres 2022 geplant. Darüber hinaus gibt es 8 freie Mitarbeiter*innen, die bereits heute in der Akquise für solargrün tätig sind und dem internen Team zu arbeiten.

solargrün ist in ganz Deutschland tätig und hat seinen Firmensitz in Saulheim (bei Mainz, Rheinland Pfalz) sowie weitere Büros in Sindelfingen (Baden Württemberg), in Malchow (Mecklenburg Vorpommern) und in Weiherhammer (Bayern). Die regionale Präsenz über Mitarbeiter*innen in den Büros sowie Außendienstmitarbeiter und Partner vor Ort ermöglicht es solargrün, deutschlandweit nachhaltige Solarprojekte umzusetzen.

Projektidee und Flächensicherung, Projektentwicklung, Stromabnahmeverträge, Finanzierung und Beteiligung sowie Realisierung. Eine tiefergehende Beschreibung finden Sie im Reiter Geschäftsmodell.

Die Geschäftsführung besteht aus Dennis Schilling, Björn Meyer und Thomas Broschek.

Die Gesellschafter der solargrün sind Carsten Reins über die Cantella Société Civile, Dennis Schilling, Björn Meyer über die Kauri Beteiligungen GmbH, Thomas Broschek sowie Mike Bayer.

solargrün ist ein Unternehmen im Bereich der Solarenergie. Das Unternehmen ist auf die Projektentwicklung von Photovoltaik-Freiflächenanlagen in Deutschland spezialisiert. Ein Projekt wird in der Regel anhand der folgenden Projektphasen realisiert:

    1.  Phase der Projektidee und Flächensicherung: Zu Anfang steht die Projektidee und die Flächensicherung. Viele Grundstückseigentümer*innen haben ein Interesse an Partizipation an der Energiewende. Grundstückseigentümer können von gesicherten Pachteinnahmen und Zusatzeinnahmen im Rahmen der Geländepflege profitieren.
    2. Phase der Projektentwicklung: Es folgt die Phase der Projektentwicklung – hier haben viele Gemeinden ein Interesse daran, an der Energiewende zu partizipieren. Die Ansprechpartner*innen der solargrün in dieser Phase sind die zuständigen Fachbehörden für die Begleitung und Koordination des Genehmigungsprozesses vom Aufstellungsbeschluss über die Umweltprüfung bis zur Genehmigung. Vorteile für die Gemeinden können sich aus Pacht- und Gewerbesteuereinnahmen bis hin zu Marketingeffekten ergeben. Darüber hinaus besteht durch den novellierten § 6 im EEG die Möglichkeit Standortkommunen, ab Inbetriebnahme des Solarparks, direkt an den Stromerlösen zu beteiligen. Dies wirkt sich äußerst positiv auf die Akzeptanz vor Ort aus.
    3. Phase der Stromvermarktung (Stromabnahmeverträge oder EEG-Ausschreibung): Die nächste Phase bildet die Vermarktung des erzeugten Stroms: Alle Stromverbraucher, vom Privatkunden bis zum Industriekunden, haben ein zunehmendes Interesse an Versorgung mit grüner Energie. Die Vermarktung kann auf zwei Arten erfolgen. Entweder über die Teilnahme an den regelmäßig und gesetzlich geregelten EEG-Ausschreibungen oder über den Abschluss eines Stromabnahmevertrages (“PPA“) mit einem Stromabnehmer. Der Schwerpunkt von solargrün liegt auf den PPAs, also Solarprojekten ohne staatliche Förderung.
    4. Phase der Finanzierung und Beteiligung: In der Finanzierungsphase werden die zum Bau und langfristigem Betrieb der Solarprojekte notwendigen Finanzmittel beschafft: Investoren und Banken haben ein starkes Interesse an langfristiger, nachhaltiger und stabiler Geldanlage. Die Nachfrage nach Investitionen in Solarprojekte ist daher groß. Die solargrün verfügt über etablierte Partnerschaften zu Banken und Investoren.
    5. Phase der Realisierung: In der Realisierungsphase hat sich eine Vielzahl von Bauunternehmen auf die schlüsselfertige Errichtung von Photovoltaik Freiflächenprojekten spezialisiert. Die solargrün überwacht die Aktivitäten der für sie tätigen Bauunternehmen und stellt somit eine hohe Qualität der in ihrem Namen errichteten Solarprojekte sicher.

Die Branche der Erneuerbaren Energien in Deutschland hat sich in den letzten zwanzig Jahren rasant entwickelt. Im Vordergrund stand der Wandel von konventioneller Energiebereitstellung durch einige wenige Atom- und Kohlekraftwerke hin zu der dezentralen Stromerzeugung durch Erneuerbare Energien. Solarstrom ist heute ein wichtiger Bestandteil dieser de-zentralen Stromversorgung.

Die Bewegung hin zu vielen dezentralen Anlagen, statt einigen Großkraftwerken, führt zu einer Branche, die sich darauf spezialisiert, geeignete Flächen für die Photovoltaikprojekte zu finden, diese zu genehmigen, zu finanzieren und letztlich zu bauen. Daraus entsteht das „Solarprojekt“. Marktkenntnis, Erfahrungen und ein starkes professionelles Netzwerk erweisen sich immer mehr als Erfolgsfaktor in diesem wachsenden Markt.

Das Team der solargrün verfügt über umfangreiche Erfahrung in allen Phasen der Projektentwicklung von Solarprojekten in Deutschland sowie im Erneuerbare Energien-Markt in Europa. Solarprojekte, die den Strom mittels Stromabnahmeverträgen vermarkten, gewinnen in Deutschland an Bedeutung. Die starke Vernetzung der solargrün und die klare Fokussierung auf die Projektentwicklung zeichnet solargrün in besonderer Weise aus. Bewusst agiert die solargrün dabei in einem kompakten, agilen Team, um Projektrisiken frühzeitig zu identifizieren und somit nur werthaltige, erfolgsversprechende Projekte zu verfolgen: ein Vorteil gegenüber Konkurrenten.

Wettbewerb besteht unter anderem durch regionale Stadtwerke, Projektentwickler, wie zum Beispiel die juwi AG und Baywa r.e., sowie Anbieter von Vermögensanlagen wie zum Beispiel Wattner.

Flächenakquise:
Ein wesentlicher Teil des Vertriebes hat das Ziel, neue Flächen für Solaranlagen zu generieren. Die Identifizierung geeigneter Flächen erfolgt durch eigene Akquisiteure*innen, externe Spezialisten oder kooperierende Projektentwickler. solargrün verfügt über ein eigenes Geoinformationssystemen (“GIS“) zur frühzeitigen Klärung von genehmigungsrechtlichen und planerischen Fragestellungen (“Potentialanalyse“.) Dem oder der Flächeneigentümer*in und der zuständigen Gemeinde kommen bereits in dieser Phase zentrale Bedeutung zu.
In Gemeindeversammlungen, Gesprächen mit Flächeneigentümer*innen, Bürgermeister*innen und verantwortlichen Stellen werden das Projektvorhaben und das Unternehmen frühzeitig vorgestellt und die für die Entwicklung von Solarprojekten wichtigen Rahmenbedingungen abgestimmt.
Ergänzend schaltet solargrün Anzeigen in relevanten Zeitungen und Zeitschriften, um mit interessierten Flächeneigentümer*innen ins Gespräch zu kommen.

Projektvertrieb:
Der Projektvertrieb an Investoren, Banken und Stromabnehmer*innen erfolgt per Marktansprache und in strukturierten Prozessen. In der Regel erfolgt dies auf Basis eines „Information Memorandums“, in welchem das Projekt als auch das Unternehmen vorgestellt und beschrieben werden.
Hierbei kann das bestehende Netzwerk genutzt werden, um neben der wirtschaftlichen Attraktivität auch die zuverlässige Umsetzung des Projektverkaufs zu gewährleisten.

solargrün ist erfolgreich:

  • Geschäftsentwicklung über Plan
  • Teamaufbau im Plan
  • Kooperationspartner gewonnen

In der nachfolgenden Übersicht sind die unternehmensseitigen Stärken und Schwächen der solargrün GmbH dargestellt:

Stärken Schwächen
Geschäftsmodell PV-Projektentwicklung in Deutschland bereits vielfach erfolgreich umgesetzt Keine weiteren Einnahmequellen wie beispielsweise aus der kaufmännischen oder technischen Betriebsführung wegen Fokussierung auf das Kerngeschäft Projektentwicklung
Geschäftsführung und Mitarbeiter als ein eingespieltes Team mit starkem Track Record und Netzwerk über alle Wertschöpfungsstufen Eingeschränkte geographische Diversifizierung durch Fokussierung auf PV-Freiflächenanlagen in Deutschland
Positive politische Rahmenbedingungen als ein Treiber der hohen Nachfrage nach grünem Strom, welche zu einem hohen Verkaufspreis für Solarparks führt Starke Nachfrage nach erfahrenen Mitarbeitern durch Wettbewerber
Schwerpunktsetzung auf Projekte mit Stromabnahmeverträgen (“PPA“) und damit geringe Abhängigkeit vom wettbewerbsintensiven Markt für EEG-geförderte Projekte Wachsender Wettbewerb um geeignete Flächen kann den Zugang zu neuen Projekten erschweren

Finanzplanung

Unter dem Reiter Investitionsangebot finden Sie eine Zusammenfassung der wesentlichen Kennzahlen der solargrün GmbH während der Laufzeit der Crowdfinanzierung inklusive der dazugehörigen Erläuterungen.

Konditionen

Auf dieser Seite stellen wir Ihnen eine Übersicht über alle wichtigen Zahlen und Termine zu diesem Projekt bereit.

Laufzeit Zins Tilgung Zinstermin Fälligkeit
3 Jahre 4,00 % endfällig 31.03. 31.03.2025
Fundingsumme

2.000.000 €

Darlehensart

endfälliges Nachrangdarlehen mit qualifiziertem Rangrücktritt

Zinszahlungsrhythmus

jährlich nachschüssig zum 31.03., erstmalig zum 31.03.2023

Verfügbar ab
Bonuszins

möglich bis zu 9 %, abhängig vom Umsatz,
fällig mit dem letzten Zahlungslauf,
gemäß Darlehensvertrag

Mindestanlagebetrag

250 €. Darüber hinaus jeder durch 50 teilbare Betrag.

Maximalanlagebetrag

25.000 € je natürliche Person, entsprechend dem noch verfügbaren restlichen Darlehenskontingent.

Downloads

solargrün GmbH – Kennzahlenübersicht
solargrün GmbH – Jahresabschluss 2020
solargrün GmbH – Handelsregisterauszug

Zahlungsplan (4 % Zinsen p.a.)

Angenommen Sie vergeben zum Start des Projekts am 01/12/2021 ein Darlehen über €10.000,00 zu 4 % Zinsen p.a. für die Laufzeit von 3 Jahren, dann sieht Ihr Zahlungsplan für dieses Darlehen wie folgt aus:

Zahlungslauf Datum Zahlung brutto davon Zinsen davon Tilgung Zahlung netto
(nach Steuern)
Status
1 31.03.2023 € 532,60 € 532,60 € 0,00 € 392,13
Berechnung der Steuern
Zinsen brutto: € 532,60

- Kapitalertragssteuer: € 133,15
- Kirchensteuer: € 0,00
- Soli: € 7,32

Zinsen netto: € 392,13
ausstehend
2 31.03.2024 € 401,10 € 401,10 € 0,00 € 295,31
Berechnung der Steuern
Zinsen brutto: € 401,10

- Kapitalertragssteuer: € 100,28
- Kirchensteuer: € 0,00
- Soli: € 5,51

Zinsen netto: € 295,31
ausstehend
3 31.03.2025 € 10.400,00 € 400,00 € 10.000,00 € 10.294,50
Berechnung der Steuern
Zinsen brutto: € 400,00

- Kapitalertragssteuer: € 100,00
- Kirchensteuer: € 0,00
- Soli: € 5,50

Zinsen netto: € 294,50
ausstehend
Gesamt € 11.333,70 € 1.333,70 € 10.000,00 € 10.981,94

Kontakt

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Montag bis Freitag, 10.00 Uhr bis 16.00 Uhr

Telefon: 069 / 2547 413 10

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Hier können Sie uns bequem Ihre Anfrage senden – die wichtigsten Anlegerfragen und unsere Antworten haben wir für Sie unten notiert.




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    Wirkung und Nachhaltigkeit

    Unser Nachhaltigkeitsverständnis haben wir in den Anlage- und Finanzierungsgrundsätzen der GLS Bank festgehalten. Sie sind Entscheidungsgrundlage für die Projektauswahl. Die Anlage- und Finanzierungsgrundsätze umfassen strenge Ausschlusskriterien ebenso wie Positivkriterien. Auf Letztere legen wir besonders hohen Wert. Auch die UN Sustainable Development Goals (SDG) finden darin Berücksichtigung.

    Als GLS Gemeinschaft setzen wir zukunftsweisende Maßstäbe für verantwortungsvolles Wirtschaften und für den gesellschaftlichen Wandel. Mit diesen Zielen vor Augen haben wir Zukunftsbilder entwickelt, die für jede GLS Branche unseren gesellschaftlichen Gestaltungsanspruch formulieren und mit messbaren Wirkindikatoren unterlegen.

     

     

    Was ist ein Zukunftsbild?

    Welche Ziele wir konkret in den einzelnen Branchen verfolgen, haben wir in einem eigenen „Zukunftsbild“ beschrieben. Zukunftsbilder sind positive Visionen von unserem Bild der Zukunft. Wir wollen nichts anderes als die Umwandlung unseres Wirtschaftssystems in eines, das von Sinn und Maßhalten geprägt ist, das sich an den wichtigsten Bedürfnissen der Menschen orientiert und in dem der Gewinn die Folge und nicht der Zweck wirtschaftlichen Handelns ist. Was das für die Nachhaltige Wirtschaft bedeutet haben wir zusammengefasst. 

    Unser Zukunftsbild für die Nachhaltige Wirtschaft

    Eine Wirtschaft, die die Befriedigung unserer Grundbedürfnisse sowie soziales Miteinander zum Ziel hat, und dabei unsere Lebensgrundlagen erhält oder weiterentwickelt, hat Zukunft. Nicht immer mehr wachsen ist das Ziel, sondern die Waren und Dienstleistungen zur Verfügung zu stellen, die nötig sind. Wer so auf die Natur achtet, achtet auch auf faire Beziehungen zu seinen Beschäftigten, Partnern und Kunden*innen. Eine solide Finanzausstattung, u.a. auch von Menschen aus dem Umfeld, macht stark gegen Konkurrenz. So kann der sozial-ökologische Unternehmenszweck unabhängig und langfristig verfolgt werden. Nachhaltige Wirtschaft will das bestehende Wirtschaftssystem komplett umkrempeln – zugunsten nachfolgender Generationen und der Natur.

    Die Graphik zeigt das Zukunftsbild für die Branche Nachhaltige Wirtschaft

    Das GLS Nachhaltigkeitsverständnis: menschlich, zukunftsweisend und ökonomisch

    Für uns hat Nachhaltigkeit drei entscheidende Dimensionen: Sie ist menschlich, zukunftsweisend und ökonomisch.

    Das ist das GLS Nachhaltigkeitsverständnis.

    Was hat das mit den Nachhaltigkeitszielen der UN zu tun?

    Auf dem Weg zu einer umfassenden Nachhaltigkeit weisen uns die Nachhaltigkeits- ziele der UN (SDG) die richtige Richtung. Beide – die 17 SDG und die drei Dimensionen des GLS Nachhaltigkeitsverständnis – passen gut zusammen. Das sehen Sie an der obigen Zuordnung*. Den folgenden Grafiken können Sie entnehmen, wo solargrün in dem System von GLS Nachhaltigkeitskategorien und SDG steht. Sehen Sie auf einen Blick, wo solargrün gut ist und wo es sich noch verbessern kann.

    * Durch die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen, die wir verändern und neu schaffen wollen sorgen wir für faire Beziehungen, die auf das Ziel „Frieden“ einzahlen. Und als GLS Gemeinschaft sind wir ein Zusammenschluss sich gegenseitig befruchtenden Partnerschaften. Aus diesen Gründen lassen wir die Ziele 16 und 17 nicht explizit in die Bewertung einfließen.

    Nachhaltigkeitsziele welche auf die Dimension „Menschlich“ einzahlen

    Nachhaltigkeitsziele welche auf die Dimension „Zukunftsweisend“ einzahlen

    Nachhaltigkeitsziele welche auf die Dimension „Ökonomisch“ einzahlen

    Das Wirkprofil: Wie wirkt solargrün?

    Wir haben uns gefragt, wie wir die nachhaltige Wirkung von solargrün greifbar machen können.

    Das Wirkprofil stellt einen ersten Versuch dar. Gemeinsam mit der mit unserem Kooperationspartner, der GLS Bank,  haben wir ein Verfahren entwickelt welches uns hilft die nachhaltige Wirkung von Unternehmen anhand des GLS Nachhaltigkeitsverständnisses und den UN Nachhaltigkeitszielen zu bewerten.  Dabei werden die Unternehmer*innen gebeten Fragen zu der Wirkung ihrer Angebote zu beantworten und eine Bewertung zu treffen. Dieses Bewertung soll Ihnen, als Investor*in, tiefergehende Einblicke in die Wirkung Ihrer Investments verschaffen.

    Bitte beachten Sie: diese Bewertung stellt eine subjektive Einschätzung der entsprechenden Unternehmen und der GLS Crowd dar und erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit und Richtigkeit.

    In welcher Dimension der Nachhaltigkeit wirkt solargrün am stärksten?

    75%

    Menschlich

    94%

    Zukunftsweisend

    75%

    Ökonomisch

    Wie zahlt solargrün auf die SDGs mit dem Fokus "Menschlich" ein?

    SDG Icon 1 - Keine Armut

    Bewertung: 75 aus 100 Punkten

    Es werden PV-Anlagen in Deutschland projektiert. So wird ein Beitrag zur stabilen Versorgung mit günstigem und umweltfreundlichem Solarstrom und zur Reduzierung der CO2-Emissionen
    geleistet. Der Schutz des globalen Klimas bedeutet immer auch Schutz vor Hunger und Verarmung. Das Team von solargrün möchte durch die tägliche Arbeit einen Beitrag zur Versorgung Deutschlands mit günstigem und umweltfreundlichem Solarstrom leisten.

    Von zentraler Bedeutung ist für uns hierbei der faire Umgang auf Augenhöhe mit sämtlichen Projektpartnern. Uns eint das Verständnis, dass der erfolgreiche Ausbau der Solarenergie maßgeblich von der Akzeptanz bei Kommunen, Bürger*innen und Flächeneigner*innen sowie einem umwelt- und naturverträglichem Gesamtkonzept vor Ort abhängt. Daher ist es für uns selbstverständlich bei der Entwicklung unserer Solarprojekte über regulatorische Vorgaben hinaus zu gehen. Sichtbar wird dies beispielweise an der freiwilligen Teilnahme und Anwendung der Standards von „Gute Planung von PV-Freilandanlagen“ des Bundesverbandes Neue Energiewirtschaft (bne).

    Die von solargrün unterstützte „bne Selbstverpflichtung“ enthält:

    • Verpflichtungen gegenüber Gemeinden, Verwaltung, Bürgerinnen und Bürgern
    • Verpflichtungen gegenüber Landwirten und zur Flächennutzung
    • Verpflichtungen zur Integration einer Photovoltaik-Anlage in die Landschaft
    • Verpflichtungen zur Steigerung der Artenvielfalt
    • Weitere Verpflichtungen (Planung, Umsetzung, Technik)

    SDG Icon 3: Gesundheit und Wohlergehen

    Bewertung: 100 aus 100 Punkten

    Die Projektierung von PV-Anlagen fördert die Produktion grünen Stroms, so dass der Bedarf an Atom- und Kohlestrom sowie die Gefahren für Gesundheit (Strahlung, Feinstaub etc.) daraus reduziert werden.

    Bei solargrün wird ein fairer Umgang mit allen Mitarbeiter*innen sowie Familien und Eltern im Besonderen gepflegt. So gibt es u. A. auch indem freiwillige und individuelle Regelungen beim Homeoffice sowie flexible Arbeitszeiten welche ein familiengerechtes Arbeiten ermöglichen.

    SDG Icon 5: Geschlechtergerechtigkeit

    Bewertung: 50 aus 100 Punkten

    Frauen oder andere benachteiligte Bevölkerungsgruppen sind im Unternehmen, insbesondere im Management, noch unterrepräsentiert. Eine leitende Stelle wurde inzwischen mit einer Frau besetzt. Das ganze Team von solargrün legt einen großen Wert auf einen fairen Umgang unter den Mitarbeiter*innen und mit sämtlichen Projektpartnern. Ein Indiz hierfür ist die freiwillige Teilnahme und Anwendung der Standards von „Gute Planung von PV-Freilandanlagen“ des Bundesverbandes Neue Energiewirtschaft (bne).

    Wie zahlt solargrün auf die SDGs mit dem Fokus "Zukunftsweisend" ein?

    SDG Icon 7: Bezahlbare und saubere Energie

    Bewertung: 100 aus 100 Punkten

    Der Ausbau der erneuerbaren Energien durch die Projektierung von PV-Anlagen in Deutschland ist Gegenstand des Unternehmens und erfolgt aus voller Überzeugung des Managements.

    SDG Icon 11: Nachhaltige Städte und Gemeinden

    Bewertung: 75 aus 100 Punkten

    Da auch Kommunen zu den Geschäftspartnern des Unternehmens zählen, werden diese durch die initiierten Projekte nachhaltiger sowie durch regionale Wertschöpfung und kommunale Beteiligungsmodelle gestärkt.

    SDG Icon 12: Nachhaltiger Konsum und Produktion

    Bewertung: 100 aus 100 Punkten

    Photovoltaik an sich ist keine neue Technologie. Doch bei der Projektierung werden neue Entwicklungen aufgenommen, z.B. bei PV-Modulen oder Speicherlösungen. Zudem erfolgt die Vermarktung des Stroms überwiegend mittels des in Deutschland noch weitgehend neuen Energiemarktsystems mit PPAs und ohne staatliche Förderung. Agri-PV-Projekte lösen die Flächenkonkurrenz bei Strom- und Nahrungsmittelproduktion und werden daher bei solargrün als Bestandteil der zukünftigen PV-Projektierung gesehen.
    In puncto Mobilität wird eine nachhaltige Strategie mit Elektroautos, der Bahn und soweit möglich E-Bikes und ohne Flüge verfolgt.

     

    SDG Icon 13: Massnahmen zum Klimaschutz

    Bewertung: 100 aus 100 Punkten

    Geplant ist, ab 2023 jährlich PV Anlagen mit einer Leistung von 135 MW zu projektieren. Diese PV-Anlagen sparen ca. 82.890 t CO2 pro Jahr ein (berechnet nach dem Nettovermeidungsfaktor des Umweltbundesamtes*). Und weil Jahr für Jahr PV-Anlagen in dieser Größenordnung projektiert werden, vervielfacht sich die CO2-Ersparnis mit entsprechend positivem Effekt bei den Anstrengungen für den Klimaschutz.

    Wie zahlt solargrün auf die SDGs mit dem Fokus "Ökonomisch" ein?

    SDG Icon 9: Industrie, Innovation und Infrastruktur

    Bewertung: 75 aus 100 Punkten

    Solargrün leistet einen Beitrag, die Stromversorgung in Deutschland auch beim „Atom- und Kohleausstieg“ sicherzustellen und die Dezentralisierung voranzutreiben. Innovationen werden dabei wo sinnvoll und möglich aktiv aufgegriffen und deren Markteinführung so unterstützt.

     

    Hinweis gemäß § 12 Abs. 2 und 3 Vermögensanlagengesetz:

    Der Erwerb dieser Vermögensanlage ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Vermögens führen. Der in Aussicht gestellte Ertrag ist nicht gewährleistet und kann niedriger ausfallen.