Zukunftsbild Wohnen

Mieter*innen und Eigentümer*innen kennen ihre (zukünftige) Immobilie und das Umfeld am Besten. Ihr Wissen und ihre Meinung müssen bei Bau oder Sanierung ebenso wie bei Miet- und Verwaltungsstrukturen einfließen. Ein besserer als der übliche Kündigungsschutz gibt Mietern größere Sicherheit. Ebenso ein angemessenes Verhältnis zwischen Einkommen und Ausgaben für Miete oder Baufinanzierung. Das gelingt besonders gut in gemeinschaftlichen Wohnprojekten, wie wir aus 45 Jahren Erfahrung wissen. Wenn beim Bauen, Sanieren und Wohnen noch auf umweltverträgliche Materialien, erneuerbare Energien, intelligente Mobilität und ein gutes Miteinander mit der Nachbarschaft Wert gelegt wird, ist der Grundstein für ein zukunftsfähiges Wohnen gelegt.

Diese Kriterien fließen in unsere Betrachtung ein

✓ Anzahl der Wohneinheiten
✓ Durchschnittliche Miete je m²
✓ Mehrgenerationen-Wohnen und soziale Vielfalt
✓ Förderung der sozialen Vielfalt im Quartier
✓ Durchführung von nachhaltigen Baumaßnahmen

Wie wir genau Wirkung messen

Folgende Aufstellung bietet einen Einblick in unsere Bewertungsmethodik

  • Anzahl Mitglieder in Wohnprojekt
  • Demokratische Miet- und Verwaltungsstrukturen
  • Anzahl Wohneinheiten
  • Wohnfläche in m²
  • Verzicht auf Profit-Orientierung
  • Soziale, ethische und ökologische Mindeststandards
  • Durchschnittliche Miete je m²
  • Mietpreis pro m² nach Mietspiegel
  • Solidarangebote
  • Satzungsmäßig lebenslange Nutzungsrechte
  • Freistellung für Sonderwohnformen
  • Mehrgenerationen-Wohnen und soziale Vielfalt
  • Förderung der sozialen Vielfalt im Quartier
  • Durchführung von nachhaltigen Baumaßnahmen
  • Klima- und Umweltschutz durch nachhaltiges Bauen
  • Verringerung von Flächenversiegelung
Hinweis: Dieser Text und die zugrunde liegende Methodik der Wirkungsmessung stammen von unserem Kooperationspartner, der GLS Bank. Lesen Sie mehr darüber hier.